RGSK Thun-Oberland West und Agglomerationsprogramm Thun

Kategorie

Raum und Nutzung

Auftraggeber:in

Entwicklungsraum Thun, Planungsregion Kandertal, Bergregion Obersimmental-Saanenland

Projektdauer

Seit 2010 AP 2.-5. Generation, RGSK 2012/2016/2021/2025

Zusammenarbeit mit

INFRAS (RGSK 2021/2025, AP 4./5. Generation), Metron Bern AG (RGSK 2012/2016, AP 2./3. Generation), Atelier Wehrlin (AP 2./3. Generation), Panorama AG (RGSK 2012, RGSK 2025)

Weitwinkel erneuert das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept und das Agglomerationsprogramm Thun alle vier Jahre im Auftrag des Kantons Bern und der beteiligten Regionen. Dabei formen wir Siedlung, Verkehr und Landschaft zu einem Ganzen.

Das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Thun-Oberland West (RGSK TOW) ist ein behördenverbindlicher, regionaler Richtplan zur Abstimmung von Siedlung, Verkehr und Landschaft im Entwicklungsraum Thun, im Kandertal und im Obersimmental-Saanenland. Es zeigt auf, wie die regional bedeutenden Entwicklungsgebiete für Wohnen, Arbeiten, Tourismus und Freizeit erschlossen und mit der Gesamtverkehrsentwicklung abgestimmt werden sollen. Ziel ist, die Siedlungsentwicklung nach innen zu begünstigen und eine möglichst nachhaltige Mobilität sicherzustellen.
Zum RGSK-Dossier gehört auch das Agglomerationsprogramm Verkehr und Siedlung (AP). Es ist ein Führungs- und Koordinationsinstrument zur Siedlungs- und Verkehrsentwicklung und die Basis für Anträge auf Subventionen des Bundes für Verkehrsinfrastrukturen. Zentrale Inhalte sind unter anderem die Entwicklungsschwerpunkte Thun Nord, Bahnhof Thun und Bahnhof Steffisburg sowie deren Erschliessung. Der Perimeter des AP Thun umfasst die zehn Gemeinden im engeren Umkreis der Stadt Thun. Bei der Erneuerung der Instrumente arbeitet Weitwinkel eng mit ihnen zusammen. Zudem wirken wir gemeinsam mit anderen Planungsbüros.

Unsere Leistungen:

  • Gesamtprojektleitung und fachliche Erarbeitung der Teile Siedlung und Landschaft seit dem AP Thun 2. Generation bzw. dem RGSK TOW 2012
  • Begleitung des AP-Prüfprozesses durch den Bund
  • Begleitung Controlling der Gemeinden bei der Umsetzung der Massnahmen

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