
Management und Koordination
Entwicklungsraum Thun
2023-2024
Fachliche Erarbeitung: INFRAS, B+S Ingenieure AG, Güller Güller architecture urbanism Kommunikation: Synergo GmbH
Die Stausituationen am rechten Seeufer und in der Thuner Innenstadt sind schon länger ein politisches Thema. Das Verkehrsaufkommen ist hoch und kurzfristige Massnahmen konnten den generellen Engpass bisher nicht beheben. Darum gab der Entwicklungsraum Thun eine Verkehrsstudie in Auftrag. Sie sollte im Hinblick auf künftige Agglomerationsprogramme des Bundes langfristige Lösungen finden und bewerten. Weitwinkel leitete dieses Projekt.
Nach einer Grobbeurteilung der Möglichkeiten unter Einbezug der Gemeinden, Organisationen und Quartierleisten prüfte das Planungsteam drei Varianten auf ihre Machbarkeit und Zweckmässigkeit. Dazu gehörte neben den beiden bekannten Infrastrukturlösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» auch die sogenannte «Gesamtverkehrsvariante». Diese enthält Massnahmen zur besseren Verkehrssteuerung und zum Ausbau des Velo- und ÖV-Angebots.
Nach Abschluss der Studie unterstützte Weitwinkel den Entwicklungsraum Thun in den Gesprächen mit Bund und Kanton. Das Ziel war, Massnahmen ins Agglomerationsprogramm aufzunehmen.
Weitwinkel GmbH
Marktgasse 17
3600 Thun